Black Jack Regeln

Du möchtest Black Jack spielen, hast dich aber noch nie näher mit den Black Jack Regeln befasst? Wir erklären dir hier die Blackjack Regeln einfach und übersichtlich. Ziel ist ein besseres Blatt als der Dealer zu haben und dabei nicht 21 Punkte zu überschreiten. Dem Gewinner wird dabei 1:1 ausgezahlt; wenn du 20 € setzt, bekommst du 40 € ausgezahlt.

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Dein Verhalten

Bei Blackjack kannst du, im Gegensatz zu den meisten anderen Casino Spielen, den Spielverlauf durch dein Verhalten mit beeinflussen. Um immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen zu können, ist es essentiell, dass du dich gut mit den Black Jack Regeln auskennst. Wir helfen dir dabei, lies dir einfach unseren Artikel durch und du wirst die Black Jack Regeln schnell lernen. 

Blackjack Tisch

An einem klassischen Blackjack Tisch ist laut Black Jack Spielregeln für sieben Spieler Platz, die dem Dealer gegenüber sitzen. Dies kann bei verschiedenen Online Casinos und deren Blackjack Varianten allerdings unterschiedlich sein (was übrigens auch für einige Blackjack Regeln gilt). Alle Ausführungen des Tisches haben aber eines gemeinsam: Die Seite, an der die Spieler Platz nehmen, ist abgerundet. Jeder Spieler hat eine Box vor sich – so wird das Feld auf dem Blackjack Tisch genannt, auf dem die Einsätze platziert werden.

Das Ziel des Spiels

Ziel beim Blackjack Spielen ist es, den Dealer zu schlagen, indem das eigene Blatt mehr Punkte als das Blatt des Dealers, dabei aber nicht mehr als 21 Punkte aufweist. Übersteigt der Wert des Blattes 21 Punkte, hat sich der Spieler überkauft und verliert sofort (das ist ein sogenannter Bust). Jeder spielt allein gegen den Dealer – unabhängig davon, wie das Blatt der Mitspieler aussieht oder wie diese sich verhalten. Der Dealer hat keinen Handlungsspielraum, er muss sich an starre Regeln halten.

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Die Blackjack Kartenwerte

Nach den klassischen Blackjack Regeln wird mit insgesamt sechs französischen Kartenspielen zu 52 Blatt, also mit insgesamt 312 Karten gespielt. Die Asse werden entweder als 1 Punkt oder als 11 Punkte gewertet. Dies entscheidet sich, wenn der Spieler keine weitere Karte mehr ziehen möchte – dann wird der für ihn vorteilhaftere Wert genommen. Die Zweier bis Zehner zählen entsprechend ihrer Augenzahl, während alle Bildkarten (also Buben, Damen und Könige) 10 Punkte zählen. In der Tabelle siehst du nochmal alle Blackjack Kartenwerte im Überblick.

Karten

Wert

2-10 2-10
Bube, Dame, König 10
Ass 1 oder 11

Wichtig: Der Spieler (und auch der Dealer) hat nur einen sogenannten Blackjack, wenn er eine Starthand mit 21 Punkten bekommt, wenn er also ein Ass und eine 10-wertige Karte auf der Hand hat. Ein Blackjack wird immer höher gewertet als wenn die 21 Punkte mit mehr als zwei Karten erreicht wurden, also z.B. bei 4-8-9 oder König-2-3-6.

Der Beginn des Spiels

Beim Blackjack Spielen platzieren die Spieler als erstes ihre Einsätze in der Box, wobei natürlich das jeweilige Tischlimit eingehalten werden muss. Anschließend teilt der Dealer jedem Spieler und sich selbst eine Karte aus, die er alle offen ablegt. Die Spieler erhalten dann jeweils eine weitere aufgedeckte Karte, nur die zweite Karte des Dealers bleibt verdeckt liegen. Sie ist die sogenannte Hole-Karte.

Jeder Spieler, beginnend mit demjenigen, der links vom Dealer sitzt, ist nun der Reihe nach dran und verlangt so lange weitere Karten, bis er glaubt, so nah wie möglich an 21 Punkte herangekommen zu sein und entsprechend keine weiteren Karten mehr wünscht. Wer die 21 überschreitet scheidet sofort aus, die Karten und der Einsatz werden vom Dealer eingezogen. Erst, wenn alle Spieler bedient sind, ist der Dealer an der Reihe.

Mögliche Spielzüge der Spieler

Nachdem der Dealer die Karten ausgeteilt hat, ist zuerst der Spieler links von ihm an der Reihe. Dieser hat nun mehrere Möglichkeiten:

  • Stehen (Stand): Der Spieler belässt es bei seinem aktuellen Blatt und zieht keine weitere Karte, weil er bereits ein gutes Blatt hat oder weil er vermutet, mit einer weiteren Karte 21 Punkte zu überschreiten.
  • Karte (Hit): Der Spieler verlangt eine weitere offene Karte. Es kann solange gezogen werden, bis der Spieler mit seinem Blatt zufrieden ist. Wenn sein Blatt allerdings mehr als 21 Punkte aufweist, verliert er die Wette und somit auch seinen Einsatz sofort.
  • Teilen (Split): Hat der Spieler ein Paar oder zwei Karten mit gleichem Wert vom Dealer erhalten (also zum Beispiel zwei Vierer, aber auch Bube und König), so kann er sie teilen. Dann spielt er mit zwei Blättern weiter, für die er beliebig viele weitere Karten ziehen kann und auf die er jeweils setzt – er muss also nochmal einen gleich hohen Einsatz leisten.
  • Verdoppeln (Double oder Double Down): Wenn der Spieler seine ersten beiden Karten erhalten hat und sich hohe Gewinnchancen ausrechnet, so kann er seinen Einsatz verdoppeln. Danach erhält er allerdings nur noch eine weitere Karte. Das Verdoppeln ist bei einigen Blackjack Varianten auch nach einem Split noch möglich.
  • Versicherung (Insurance): Sollte die erste Karte des Dealers ein Ass sein, kann der Spieler sich gegen einen eventuellen Blackjack des Dealers versichern, indem er die Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes leistet. Der Dealer wird seine Hole-Karte (unabhängig davon, ob einer der Teilnehmer eine Versicherung abgeschlossen hat oder nicht) überprüfen, bevor die Spieler an der Reihe sind. Ist die zweite Karte des Dealers nun eine Zehn oder Bildkarte, hat er tatsächlich einen Blackjack und die Versicherung wird im Verhältnis 2:1 an den Spieler ausgezahlt. Hat der Dealer keinen Blackjack, geht der Versicherungsbetrag an die Bank und das Spiel geht normal weiter, ohne dass der Dealer seine zweite Karte vorzeitig aufdeckt. Die Insurance macht mathematisch betrachtet wenig Sinn, da sie sich für den Spieler in den meisten Fällen nicht auszahlt.

Für die Spieler gilt außerdem:

  • Wird nach einem Split ein neues Paar gebildet, darf der Spieler je nach Regel Variante nochmals teilen (Resplit).
  • Nach dem Split eines Ass-Paares, darf jeweils nur noch eine weitere Karte gezogen werden.
  • Nach einem Split des Ass-Paares, kann bei einem dritten Ass nochmals geteilt werden (auch das gilt nicht immer).
  • Erhält der Spieler mit einem gesplitteten Paar einen Blackjack, zählt dieser nur wie 21 Punkte und der Gewinn wird 1:1 und nicht 3:2 ausgezahlt.

Doch woher weißt du, gerade als Blackjack Neuling, welcher Spielzug in welcher Situation der beste ist? Informiere dich über verschiedene Blackjack Strategien.

Die Black Jack Regeln für Dealer

Nachdem alle Teilnehmer sich erklärt haben, also niemand mehr eine weitere Karte ziehen will, deckt der Dealer, auch Croupier genannt, seine Hole-Karte auf. Er muss sich nun entsprechend der folgenden speziellen Blackjack Regeln für Dealer verhalten:

  • Wenn er ein Blatt mit 16 oder weniger Punkten hat, muss er solange weitere Karten ziehen, bis sein Blatt zwischen 17 und 21 Punkten beträgt. Hat er dann 17 oder mehr Punkte erreicht, darf er keine weitere Karte mehr ziehen („Dealer must stand on 17 and must draw to 16“).
  • Ein Ass wird beim Dealer immer mit 11 Punkten gezählt, es sei denn, er würde damit 21 Punkte überschreiten. Nur dann zählt das Ass einen Punkt.

Der Ausgang des Spiels

Sollte der Dealer mit seinem Blatt 21 Punkte überschreiten, haben alle Teilnehmer, die nicht schon ausgeschieden sind, automatisch gewonnen, laut Blackjack Spielregeln. Sonst gewinnen nur jene Spieler, deren Kartenwerte näher an 21 Punkte heranreichen als der des Dealers. Hat ein Spieler genauso viele Punkte wie der Dealer, dann ist das Spiel unentschieden und der Spieler bekommt seinen Einsatz zurück, er gewinnt oder verliert also nichts. Eine Übersicht der möglichen Ausgänge des Spiels siehst du in unserer Blackjack Regeln Tabelle. 

Black Jack Regeln auf einem Blick:

Spieler hat einen Black Jack Spieler wird 3:2 ausgezahlt
Dealer hat einen Black Jack: Spieler verliert Einsatz (auch wenn er 21 Punkte hat)
Dealer und Spieler haben Black Jack oder gleiche Punktzahl: Unenetschieden, Spieler bekommt Einsatz zurück
Dealer hat mehr Punkte als Spieler: Spieler verliert Einsatz
Dealer hat weniger Punkte als Spieler: Spieler wird 1:1 ausgezahlt
Spieler überkauft sich: Spieler verliert Einsatz
Dealer überkauft sich: Spieler wird, sofern noch nicht ausgeschieden, 1:1 ausgezahlt

Der Dealer zahlt nun die Spieler mit der höheren Punktzahl aus und sammelt die Einsätze jener Spieler ein, die weniger Punkte als er selbst haben – und auf geht’s zur nächsten Runde. Nachdem du jetzt die Regeln kennst, solltest du Blackjack einfach mal ausprobieren und ein paar Runden spielen. Dann bekommst du irgendwann ein Gefühl dafür, denn es ist gar nicht so kompliziert, wie es im ersten Moment klingt.

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