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Wettarten

Was sind Handicap-Wetten?


Eine weitere, sich zunehmender Beliebtheit erfreuende Wettart ist das Handicapwetten. Eventuell kennst du es unter einem der Synonyme: Asiatisches Handicap, Line Betting, Spread Betting oder Points Betting.


Wie funktionieren Handicap-Wetten?

Wie auch immer du es nennen möchtest, das Grundkonzept ist einfach: Buchmacher machen aus einem Sport-Ereignis einen even-money Wettstreit (50-50 Chance), indem den gegeneinander antretenden Spielern oder Teams ein paar Punkte hinzuaddiert oder abgezogen werden.

Ein Beispiel.

American Football dürfte der beliebteste Sport für Handicap-Wetten sein. Über die gesamte NFL und College Football Saison hinweg setzen Millionen Wettbegeisterter vor allem in den USA, zunehmend aber auch überall anders auf der Welt, auf Handicaps im American Football.

Sagen wir, die San Francisco 49ers spielen gegen die New York Giants. Die Buchmacher haben aus den 49ers einen Favoriten mit 3.5 Punkten gemacht.

Was bedeutet das?

Das bedeutet ganz einfach, dass die 49ers, wenn du auf ihren Sieg setzt, mit 4 Punkten oder mehr Vorsprung gewinnen müssen, damit deine Wette sitzt. Wenn du auf die Giants tippst, können sie entweder gewinnen, oder mit 3 Punkten oder weniger Differenz verlieren.

Dargestellt wird das Ganze zumeist so: San Francisco 49ers -3.5 gegen New York Giants +3.5.

Es mag etwas verwirrend aussehen, aber eigentlich ist es nicht besonders kompliziert. Wenn du auf die 49ers setzt, subtrahierst du 3.5 Punkte von ihrem Endergebnis (-3.5). Wenn sie dann am Ende immer noch mehr Tore erzielt haben, als die Giants, hast du deine Wette gewonnen.

Wenn du auf der anderen Seite 3.5 Punkte (+3.5) zu den Gesamtpunkten der Giants addierst und sie im Endergebnis mehr Punkte erzielen, als die 49ers, war dein Tipp korrekt.

Buchmacher bieten Handicap- oder Linien-Wetten auf ein riesiges Sortiment an Sportarten, nicht nur American Football, sondern auch Basketball, Eishockey, Rugby, Tennis und, natürlich, Fußball an.