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Kesselgucken

Neben vielen mathematischen Roulette Systemen gibt es auch ein physikalisches: das Kesselgucken. Wie das funktioniert und ob man es erlernen kann, erfährst du hier.

Kein Roulette System scheint wirklich zu funktionieren. Nicht nur, dass keines langfristig Gewinne garantiert, in der Regel ist man früher oder später zum Scheitern verurteilt – und das geht in den meisten Fällen mit großen Verlusten und noch viel mehr Frustration einher.

Doch wie verhält es sich mit dem Roulette Kesselgucken? Vielleicht ist dir Christian Kaisan der Sachse ein Begriff – Ist der nicht der beste Beweis dafür, dass man mit dem Roulette Kesselgucken tatsächlich jede Menge Geld verdienen kann? Und wenn das zutrifft, wie funktioniert das eigentlich genau und am wichtigsten: Kann man das Roulette Kesselgucken lernen?

Kesselgucken

Wie funktioniert das Kesselgucken beim Roulette?

Im Gegensatz zu anderen bekannten Roulette Strategien wie die Martingale Strategie oder das Paroli System, handelt es sich bei der Kesselgucker Methode nicht um ein mathematisches sondern um ein physikalisches System. Ziel ist es, ein Gefühl für den Kugelfall zu entwickeln, um zwischen Abwurf der Kugel und Absage des Croupiers einzuschätzen zu können, auf welcher Zahl oder in welchem Sektor sie schließlich liegen bleiben wird.

Beim Roulette Kesselgucken muss vieles berücksichtigt werden: Die exakte Geschwindigkeit sowohl des Drehkreuzes als auch der Kugel spielt eine große Rolle, ebenso die genaue Anfangsposition der Kugel. Die kleinen Rauten-Hindernisse (Cuvettes genannt) auf dem mittleren Teil des Tisches bereiten dem Kesselgucker eine zusätzliche Schwierigkeit, da sie den natürlichen Lauf der Kugel maßgeblich behindern.

In der Regel versucht man bei der Kesselgucker Methode seine Einsätze möglichst spät zu tätigen – nämlich erst kurz vor der Absage des Croupiers: „Nichts geht mehr“ oder „Rien ne va plus“. Denn je später gesetzt wird, desto besser kann der Kesselgucker natürlich auch einschätzen, wo die Kugel liegen bleiben wird.

Wie setzt man beim Kesselgucken?

Besonders für Kesselgucker geeignet sind die sogenannten Kesselspiele. Das sind Setzkombinationen, bei denen man auf bestimmte, im Kessel nebeneinander liegende Zahlen oder Sektionen setzt.

Durch eine Ansage kann man dem Croupier mitteilen, worauf man setzen möchte: Das können entweder vordefinierte Kombinationen von Kesselspielen sein (große Serie, kleine Serie oder Orphelins) oder eine einzelne Zahl und eine bestimmte Anzahl ihrer Nachbarn, die sich im Kessel rechts und links neben ihr befinden.

Christian Kaisan der Sachse

Zu ziemlich großer Bekanntheit im Kreise von Roulette Spielern hat es Christian Kaisan gebracht, auch "der Sachse" genannt. Er hat uns das lebende Beispiel dafür geliefert, dass das Kesselgucken beim Roulette tatsächlich funktioniert und dass man damit konstante Gewinne erzielen kann, denn über 20 Jahre lang hat er genau das berufsmäßig betrieben – und damit nicht gerade schlecht gelebt.

Da er aber mit der Zeit in vielen Casinos Hausverbot erhalten hat und seiner Meinung nach das Kesselgucken ohnehin immer schwerer wird, hat er sich mittlerweile zur Ruhe gesetzt und seine Karriere als Kesselgucker offiziell beendet.

Kann man das Kesselgucken lernen?

Im Internet erwecken jede Menge Webseiten den Eindruck, man könne das Roulette Kesselgucken lernen. Theoretisch mag das wohl stimmen – wenn, dann ist es allerdings ein sehr langer Weg mit einer Unmenge an Trockenübungen. Praktisch macht es allerdings nicht allzu viel Sinn, das Kesselgucken lernen zu wollen. Nicht nur Christian Kaisan Kesselgucker a.D. rät davon ab. Der Grund: Die Kesselgeschwindigkeiten in den Casinos werden immer höher.

Was spricht gegen diese Methode?

Aber nicht nur die technischen Veränderungen in den Casinos machen das Kesselgucken beim Roulette immer schwieriger. Hinzu kommt, dass immer weniger Casinos sich derartiges gefallen lassen. Sie können, ohne Angabe von Gründen, nach Belieben Hausverbote erteilen. Entlarven sie jemanden als (erfolgreichen) Kesselgucker, ist eine solche Reaktion wahrscheinlich.

Eine andere Maßnahme der Casinos, mit der sie das Kesselgucken beim Roulette verhindern wollen, ist das Festlegen sehr niedriger Tischlimits. Oft macht auch der Croupier die Absage allzu früh, was ein Voraussagen des Sektors so gut wie unmöglich macht, oder aber er dreht ganz einfach schneller. Den Kesselguckern wird das Leben also ziemlich schwer gemacht, insofern ist davon heutzutage abzuraten.

Kesselgucken beim Online Roulette?

Da es sich bei der Kesselgucker Methode um ein physikalisches System handelt, lässt es sich logischerweise online nicht anwenden. Wohin die Kugel fällt, hängt im Online Casino von einem programmierten Zufallsgenerator ab, der mit physikalischen Eigenschaften nichts zu tun hat. Eine Möglichkeit, den Kugelfall á la Christian Kaisan Kesselgucker vorhersehen, gibt es nicht.

Auch wenn eine Kesselgucken Online Roulette Kombination wenig Sinn macht, hat es einige Vorteile, Roulette online statt im echten Casino zu spielen. So musst du bei Gewinn zum Beispiel kein Trinkgeld an die Croupiers abtreten und du kannst ganz in Ruhe und ohne Stress deine Einsätze tätigen und dabei stets alle vorhergegangenen Coups im Blick haben.

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