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Masse égale

Das Roulette Masse égale System steht den anderen bekannten, wie zum Beispiel Martingale oder Paroli, gewissenermaßen gegenüber. Der Hauptunterschied ist, dass es ein Roulette System ohne Progression ist, es wird also stets mit gleichbleibendem Einsatz gespielt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Es wird mit immer gleichem Einsatz auf die immer gleiche Chance gesetzt.

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Masse égale

Beim Masse égale Roulette System auf Zahlen setzen

Es gibt etliche Roulette Systeme, die für das Spiel auf die einfachen Chancen gedacht sind, zu denen Schwarz/Rot, Gerade/Ungerade und 1-18/19-36 gehören. Zu den prominentesten zählen hier die einfache Martingale, die D'Alembert und die Paroli Strategie.

Masse égale, ein Roulette System ohne Progression, hingegen wird erst beim Spiel auf die hohen Chancen interessant: Das können zum Beispiel Dutzende oder Kolonnen sein, es kann aber auch auf Carré (vier benachbarte Zahlen), Cheval (zwei benachbarte Zahlen) oder Plein (eine einzelne Zahl) usw. gesetzt werden.

Warum macht ein Masse égale Spiel auf einfache Chancen wenig Sinn? Der Spieler hofft bei dieser Methode auf einen positiven Ecart seiner bespielten Chance, dass sie also häufiger erscheint als ihre Wahrscheinlichkeit es erwarten lässt – und damit auch häufiger als andere Chancen. Auf den einfachen Chancen würde ein kurzfristiger Ecart jedoch keine entscheidenden Gewinne einbringen, da hier ja nur 1:1 ausgezahlt wird. Deshalb kann das Masse égale Roulette System auf Zahlen und anderen hohen Chancen erst Gewinne einbringen, die sich tatsächlich lohnen. 

Das Masse égale Spiel auf Plein

Die am weitesten verbreitete Art das Masse égale Roulette System anzuwenden ist beim Spiel auf einzelne Zahlen, in der Roulette Sprache Plein genannt. Es besteht zwar eine ganz gute Wahrscheinlichkeit, dass im Laufe einer Rotation (d.h. innerhalb von 37 Coups) deine bespielte Zahl ein Mal erscheint. Die Wahrscheinlichkeit wird jedoch von den meisten Masse égale Spielern überschätzt, denn sicher ist dies keineswegs und die Verluststrecke kann unter Umständen sehr lang werden.

Um dies mathematisch an einem Beispiel zu belegen: Die Chance, dass du bei einem Spiel auf Plein einen Verlustcoup erleidest, beträgt 36:37. Wie groß ist nun also die Wahrscheinlichkeit, dass du innerhalb einer Rotation, also 37 Umdrehungen, immer nur verlierst?

(36/37)37 = 0,362 → 36 %

Die Chance, dass deine bespielte Zahl innerhalb von 37 Coups nicht erscheint, liegt bei 36 %, das ist also bei mehr als einem von drei Fällen!

(36/37)50 = 0,254 → 25 %

(36/37)74 = 0,131 → 13 %

Selbst innerhalb von 50 Umdrehungen erscheint deine Zahl in einem von vier Fällen (25 %) überhaupt nicht. Und auch im Laufe von zwei Rotationen (also 74 Coups) besteht noch immer eine 13 % Chance, dass deine Zahl nicht fällt. Du kannst diese Berechnungen beliebig fortführen und wirst feststellen, dass eine sehr große Anzahl von Coups nötig ist, um relativ sicher sein zu können, dass deine Zahl überhaupt fällt. Lohnen tut sich das dann allerdings längst nicht mehr, denn gewinnst du mit Plein, erhältst du „nur“ das 35-fache deines Einsatzes ausgezahlt.

Die Nachteile der Strategie

Abgesehen von den Wahrscheinlichkeiten, die beim Roulette Masse égale System nicht gerade rosige Aussichten versprechen, hat diese Methode auch noch andere Nachteile. Einer davon hängt damit zusammen, dass du bei diesem Roulette System auf Zahlen oder andere hohe Chancen setzt, was nachteilig bezüglich des Bankvorteils ist. Grundsätzlich beträgt dieser, repräsentiert durch die Null, 2,7 %. So hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass die Null fällt und du – bei den höheren Chancen – deinen gesamten Einsatz verlierst.

Beim Spiel auf die einfachen Chancen sieht es für dich etwas besser aus: Wenn hier die Kugel auf der Null liegen bleibt, wandert dein Einsatz ins Gefängnis (en Prison) und es entscheidet sich erst im nächsten Coup, was damit passiert: Wenn dann nämlich die bespielte Chance erscheint, erhältst du deinen Einsatz zurück. Wenn nicht, bekommt ihn die Bank. So liegt der Bankvorteil beim Spiel auf einfache Chancen nur bei 1,35 % – ein Umstand also, der ganz allgemein immer eher dafür spricht, auf die einfachen statt hohen Chancen zu setzen.

Ein weiterer Vorteil der einfachen Chancen ist – dies gilt allerdings nur für das Roulette Spielen im echten Casino – dass bei Gewinn kein Trinkgeld an die Croupiers abgegeben werden muss, bei den höheren Chancen jedoch schon. Dieser Umstand fällt im Online Casino komplett weg, was dafür spricht, zum Beispiel im Ladbrokes Casino zu spielen – dabei handelt es sich erfahrungsgemäß um eines der besten Online Casinos speziell für Roulette Spieler.

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Wie gut ist das System?

Eigentlich verdient das Masse égale Spiel nicht wirklich den Titel „System“. Im Prinzip tut der Spieler ja nicht mehr, als immer wieder auf die gleiche Chance zu setzen und zu hoffen, dass er damit am Ende mehr gewinnt, als er vorher verloren hat. Beim Masse égale Spiel erwarten dich mitunter lange Verluststrecken, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wieder ausgleichen lassen.

Obwohl sich die Gewinne und Verluste statistisch gesehen auf lange Sicht nahezu ausgleichen (abgesehen von der Banküberlegenheit), sei dir von dieser Methode definitiv abgeraten, wenn du ernsthaft Roulette spielen willst.